Reifendruckkontrollsystem – mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Sie haben einen Neuwagen, welcher nicht älter als Baujahr 2014 ist? Dann müssen Sie sich unbedingt den Reifendruckkontrollsystem Vergleich anschauen. Seit November 2014 ist jeder Fahrzeugbetreiber dazu verpflichtet, ein Reifendruckkontrollsystem zu besitzen. Aber auch Fahrzeuge, welche älter als Baujahr 2014 sind, können problemlos nachgerüstet werden. Wir möchten Ihnen in unserem Reifendruckkontrollsystem Vergleich detailliert erläutern, was dieses System ist, was es Ihrem Fahrzeug bietet, sowie die Vor- und Nachteile Ihnen deutlich aufzeigen. Des Weiteren werden wir Ihnen die Frage beantworten, wie Sie den optimalen Reifenluftdruck messe. Beginnen wir zunächst mit der detaillierten Erläuterung.

Jetzt schnell und unkompliziert Ihr Fahrzeug mit einem Reifendruckkontrollsystem nachrüsten ! -
Erfahren Sie auf dieser Seite alles über das Reifendruckkontrollsystem (RDKS).

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CARCHET LCD TPMS Reifenluftdruckmesser

5 Sterne
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27 Bewertungen

Preis: nicht verfügbar
Zuletzt aktualisiert am 26.04.2018

  • 1. Verringerung von Beschädigungen der Reifen, Höhere Lebensdauer der Reifen, Geringere Abnutzung des Reifenprofils
  • 2. geringerer Kraftstoffverbrauch, Kontrolle über Spannung der Batterie, Reifendruck UND Reifentemperatur am Cockpit
  • 3. Einstellung persönlicher Werte (minimaler/maximaler Luftdruck selber einstellen)
  • 4. Sofortiger Warnton und rote Warnanzeige bei Veränderung der Normwerte auf dem LCD-Display,Erhöhte Verkehrssicherheit.
  • 5. Größe: ca. 75 * 50* 21mm (Bildschirm); ca. 60 * 40mm (LCD Display); ca. 20 * 17mm (Sensoren); ca. 200 * 151 * 57mm (Verpackungsgröße)


Was ist ein Reifendruckkontrollsystem?

In erster Linie sorgt ein Reifendruckkontrollsystem, welches im Fachjargon auch als RDKS abgekürzt wird, dafür, dass der Fahrer eines PKWs automatisch gewarnt wird, sollte der Reifendruck von der Norm abweichen. In der Regel findet diese Warnung über ein digitales Display statt. Das Reifendruckkontrollsystem übermittelt ständig per Funk die Daten des Reifendrucks und gleicht diese mit den Normdaten ab. Wenn Abweichungen entstehen, werden Sie als Fahrer automatisiert darüber informiert.

Dieses System ist seit November 2014 für alle Neuwagen Pflicht. Aber Sie brauchen das Reifendruckkontrollsystem auch, wenn Sie ein Fahrzeug besitzen, welches älter ist. Machen Sie sich keine Sorgen, mit unserem Reifendruckkontrollsystem Vegleich werden wir Sie bestens darüber informieren und Sie über das passende Reifendruckkontrollsystem beraten. Außerdem müssen Sie beim Reifendruckkontrollsystem kaufen auch nicht zu tief in die Tasche greifen. Gute Systeme sind auch schon für den kleinen Geldbeutel zu haben. Aber das RDKS hat noch eine Menge mehr zu bieten, worauf wir jetzt eingehen werden.


reifendruckkontrollsystem-kaufen gesetz Reifendruckkontrollsystem nachrüsten

Reifendruckkontrollsystem Pflicht

Seit dem 1. November 2014 gilt europaweit für alle Neuwagen der Fahrzeugklasse M1 (PKW, SUV und Wohnmobile) eine Reifendruckkontrollsystem Pflicht!

Ältere Fahrzeuge kann man mit einem Reifendruckkontrollsystem nachrüsten.

 


 Die TOP 4 Reifendruckkontrollsysteme

CARCHET LCD TPMS Reifenluftdruckmesser
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Reifendruckkontrollsystem - Sicherheit durch den optimalen Reifendruck     

Vorteile des Reifendruckkontrollsystems

  • Spritverbrauch wird gesenkt
  • Reifen bleiben länger erhalten
  • Druckverlust im Reifen wird sofort erkannt
  • Reifenluftdruck kann einfach geprüft werden
  • Messung des Reifenluftdrucks in Echtzeit auf dem Display
  • Reifenschäden werden rechtzeitig erkannt.

Durch die ständige Weiterentwicklung in der heutigen Automobilindustrie werden immer mehr sicherheitsrelevante Systeme notwendig, welche die Abläufe von Fahrzeugen ständig kontrollieren und überwachen. Nur so können innovative Lösungen auch für die Fahrer sicher genutzt werden. Ein seit 2014 zur Pflicht gewordenes System ist das so genannte Reifendruckkontrollsystem, welches mittlerweile in allen neuen Automobilen verbaut ist. Die zu englisch genannten „tire pressure monitoring Systems“ sollen viele Faktoren im Straßenverkehr sicherer und nachhaltiger gestalten. Wir kennen die Kontrollsysteme für die Reifen unter der Bezeichnung RDKS. Die Funktion im Allgemeinen ist relativ einfach erklärt, denn im Grunde sollen die Systeme zur Kontrolle des optimalen Reifendrucks verwendet werden. Welche Unterschiede es jedoch bei diesen Kontrollsystemen gibt, welche Funktionen sie besitzen und welche Vor- und Nachteile Sie persönlich damit haben, möchten wir nun ausführlicher behandeln.

Eindeutige Vorteile eines optimalen Reifendrucks

Ein optimaler Reifendruck ist nicht nur bei Rennfahrern der Formel 1 wirklich entscheidend. Auch im normalen Straßenverkehr kann der ideale Reifendruck so einige Vorteile mit sich bringen. Der wohl größte Vorteil liegt im Bereich der Sicherheit. Befindet sich nämlich in einem oder in mehreren Reifen zu wenig Luft, so können diese überhitzen und der Reifen kann urplötzlich platzen. So geschehen jährlich auf deutschen Straßen unzählige Unfälle, die so leicht vermieden werden könnten.

Ein weiterer wichtiger Vorteil liegt im geringeren Reifenverschleiß. Bei optimalem Luftdruck im Reifen nutzen sich diese nicht unnötig schneller als gewohnt ab. Dies hat natürlich auch einen eindeutigen Kostenvorteil, immerhin benötigen Sie somit weniger schnell neue Reifensätze.

Fakt ist es auch, dass man mit einem geringeren Reifenverschleiß auch einen geringeren CO2-Ausstoß verzeichnen kann und deutlich weniger Kraftstoff verbraucht wird.
Auch Fahrversuche des ADAC mit zu geringem Luftdruck ergaben wach rüttelnde Ergebnisse, sodass sich jeder den Auswirkungen bewusst sein muss, wenn er mit einem zu niedrigen Luftdruck fährt. Ein Minus von nur 0,5 bar sorgte dafür, dass bereits deutlich spürbar die Fahreigenschaften verloren gingen. Beispielsweise ist die Spurtreue in Kurven nur noch halb so gut zu verzeichnen gewesen und der Bremsweg verlängerte sich um mehrere Meter. Bei den Kurven wurde dies am deutlichsten, denn dort hatte das getestete Fahrzeug viel weniger Grip.

Beispiel: Bei einer Vollbremsung aus 100 Kilometern pro Stunde prallte das Auto mit schlechterem Reifenluftdruck mit 33 km/h auf das vordere Auto, welches einen optimalen Reifendruck besaß. Hätten beide Fahrzeuge einen optimalen Reifendruck gehabt, so hätte ein Aufprall vermieden oder bei nasser Fahrbahn zumindest abgeschwächt werden können.

Vorteile eines optimalen Reifendrucks im Überblick:

- Vermeidung von Überhitzen und Reifenplatzen
- Geringerer Reifenverschleiß
- Kostenvorteil aufgrund späterem neuen Reifenkauf
- Geringerer CO2 Ausstoß / weniger Kraftstoff
- Verbesserter Grip auf nassen Fahrbahnen oder in Kurven
- Bessere Spurtreue in Kurven
- Optimaler Bremsweg in Notsituationen

Nachteile bei der Anschaffung eines Reifendruckkontrollsystems

Sofern Sie sich einen neuen Radsatz zulegen, müssen Sie die benötigten Sensoren dafür neu im Fachhandel anlegen lassen. Dies kann natürlich zunächst etwas ins Geld gehen. Desweiteren ist auch mit einem höheren Anschaffungspreis der Sensoren zu rechnen, ebenso eine regelmäßige Wartung des Ventils wird notwendig.


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Direkte und indirekte Reifendruckkontrollsysteme

Grundsätzlich lassen sich zwei verschiedene Arten der Kontrollsysteme für die Reifen unterscheiden, nämlich die direkten und die indirekten Varianten. Man bezeichnet die direkten auch als aktive, und die indirekten als passive Systeme, da sie nachfolgende Unterschiede zu verzeichnen haben.

Direkte (aktive) Reifendruckkontrollsysteme

Bei der direkten Lösung der Kontrollsysteme für den Reifenluftdruck wird mit Hilfe von ABS-Sensoren die Drehzahl der Räder auf den Druckverlust gemessen. Hierfür ist in den Fahrzeugen ein spezielles ABS- / oder ESP-Steuergerät integriert. Diese Variante ist seit 1994 auf dem Markt erhältlich und wird seither stetig erweitert und verbessert. Der Vorteil: Es wird keine Hardware in Form eines Steuergerätes und Sensormodulen benötigt. Der Nachteil: Diese Variante ist leider etwas teurer, aufgrund ihrer besseren und genaueren Aufzeichnung jedoch wieder rentabel genug.

Und so wird mit den direkten und aktiven Reifendruckkontrollsystemen der Luftdruck gemessen:

 Abrollumfang
 Frequenzeffekt

Möglich sind auch hier zwei Messverfahren, wobei seit dem Jahre 2008 eigentlich immer beide Lösungen gemeinsam angewandt werden. Bei der Lösung des Abrollumfangs werden die einzelnen Geschwindigkeiten und Umdrehungen der Reifen ständig kontrolliert. Dreht sich ein Reifen schneller als die anderen, so kann davon ausgegangen werden, dass in dem schneller drehenden Reifen ein Druckabfall stattgefunden hat. Spricht man von der Möglichkeit den Frequenzeffekt zu messen, so ist die Schwingung zwischen dem Reifengürtel und der Felge gemeint. Findet auch hier ein Druckverlust in einem oder mehreren Reifen statt, so verschieben sich die Schwingungen und der Fahrer wird gewarnt. Wie bereits erwähnt ist für eine noch verbesserte Sicherheit und Gewährleistung seit 2008 beides bei neueren Fahrzeugen im Einsatz und fest in dieses integriert.

Nachfolgend möchten wir die indirekten und passiven Reifendrucksysteme erläutern:

Bei der indirekten und passiven Lösung sind zwei Varianten möglich, wobei aber auch hier der Kosten- und Funktionsumfang über die Anschaffung eines solchen Reifendrucksystems entscheidet.

 Erstausrüstermarkt mit Befestigung am Ventil
 Nachrüstlösung mit Befestigung an der Felge

Bei der Nachrüstlösung werden die Sensoren mittels Stahl- oder Plastikbändern an der Felge befestigt. Möglich ist es aber auch, dass die übliche Ventilklappe abgenommen und das Kontrollsystem angebracht wird. Dies kann dann entweder mit oder ohne einen integrierten Sensor geschehen. Der Vorteil: Die Lösungen sind mit einer Software erweitert und es müssen keine Module mit Batterien ausgetauscht werden.

Rechtliche Vorgaben für die Ausstattung mit einem Reifendruckkontrollsystem

Seit dem ersten November 2012 müssen alle neuen und Typen genehmigten PKW und Wohnmobile, welche in der EU verkauft werden, mit einem Reifendruckkontrollsystem ausgestattet sein. Seit dem ersten November 2014 müssen innerhalb der EU alle PKW und Wohnmobile mit einer Erstzulassung über ein Reifendruckkontrollsystem verfügen. Dabei gilt zu beachten, dass bereits bei der Herstellung des Fahrzeuges entweder ein direktes, oder ein indirektes Reifendruckkontrollsystem integriert werden muss. Wer nachträglich ein solches System einbauen möchte, der handelt nicht vorschriftsgemäß und sogar bei der HU (Hauptuntersuchung) wird ein fehlendes oder nicht funktionierendes Reifendruckkontrollsystem als Mangel vermerkt, welcher zwingend behoben werden muss.

Sollte Ihr Fahrzeug nicht mit einem RDKS ausgestattet sein, so benötigen Sie auch keine Nachrüstung. Ihr Fahrzeug ist in diesem Falle nicht der RDKS-Pflicht unterlegen. Möchten Sie sich dennoch mit einer Nachrüstung befassen, so sollten Sie dafür die nächste Werkstatt aufsuchen. Für den Einbau werden entsprechende Spezial- bzw. Progammierwerkzeuge benötigt.

Folgende Eigenschaften muss das RDKS laut dem EU-Gesetzt besitzen:

- Fällt der Reifendruck um 20 Prozent innerhalb von 10 Minuten, muss der Fahrer gewarnt werden.
- Bei einem plötzlichen oder einem schleichenden Verlust um 20 Prozent muss der Fahrer gewarnt werden.
- Die Reifen verlieren bei einer Geschwindigkeit ab 40 Kilometern pro Stunde an Druck und die Fahrleistung des PKW ist beeinträchtigt. Auch dann muss eine unverzügliche Warnung erfolgen.
- Die Datenübertragung muss mit 434 MHz erfolgen.

Mögliche Konsequenzen der Reifendruckkontrollsysteme für Fahrzeughalter und Werkstädte

Fahrzeughalter sind es vielleicht gewohnt, einen Reifenservice selbst in der eigenen Garage durchzuführen. Dank der komplexen Technologie der Reifendruckkontrollsysteme wird dies kaum noch möglich sein. Leuchtet das Warnsignal beim Fahrer auf, so benötigt dieser immer eine Werkstadt, die er natürlich auch bezahlen muss. Aber auch die Werkstädte müssen sich auf die neuen Technologien einstellen und mit einem solchen System umgehen können. Bereits vor dem ersten November 2014 sind zahlreiche Fahrzeuge bereits mit einem direkten RDKS unterwegs gewesen, weshalb sich die Werkstädte mit der Software und den Serviceansprüchen auskennen sollten. Und auch in den folgenden Jahren werden weitere Fahrzeuge mit RDKS auf den Straßen unterwegs sein, denn alle Fahrzeuge benötigen irgendwann Ersatz-Sensoren oder spezielle Sensoren für Winterreifen.

Fragen und Antworten zum Thema Reifendruckkontrollsystem

Auf dieser Seite möchten wir Sie ausführlich zum Thema Reifendruckkontrollsystem informieren und aufklären. Unsere Einführung konnte Ihnen hoffentlich einen kleinen Einblick in die aktuelle Rechtslage und dem System des Reifendruckkontrollsystems vermitteln.

Was ist ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS)?

Ein Reifendruckkontrollsystem oder auch kurz gesagt, ein RDKS kontrolliert automatisch den Reifendruck und gibt dem Fahrer des Fahrzeuges Warnungen, sollte der Reifendruck von der Norm abweichen. Das RDKS System gibt via Funk dem Fahrer diese Warnungen auf ein digitales Display weiter.

Seit November 2014 ist ein Reifendruckkontrollsystem für alle Neuwagen Pflicht. Fahrzeuge vor 2014 können nachgerüstet werden. Dabei ist ein Reifendruckkontrollsystem zum Nachrüsten die einfachste und kostengünstigere Variante Ihren PKW nachzurüsten.

Was bietet ein RDKS dem Fahrzeug?

Wie schon gesagt ist seit November 2014 ein Reifendruckkontrollsystem Pflich in allen Kraftfahrzeugen der Klasse M1 (PKW, SUV und Wohnmobilen). Welche Vorteile hat ein RDKS? Im allerersten Punkt bietet ein RDKS Sicherheit für das Fahrzeug und dessen Insassen, da es den Reifendruck kontrolliert. Warum ist der Reifendruck so wichtig? Der Reifendruck hat unteranderem Einfluss auf den Bremsweg, die Kurvenstabilität, den Reifenverschleiß und kann Reifenplatzer vorbeugen.

Weiter bietet ein Reifendruckkontrollsystem zum Nachrüsten folgende Vorteile:

Der Spritverbrauch wird verringert, dank des optimalen Reifendrucks.

Der Reifenverschleiß wird minimiert und Ihre Reifen haben eine höhere Lebendauer.

Sie tun hinzu noch was für die Umwelt und haben einen geringeren CO² Ausstoß.

Ein Reifendruckverlust wird in Echtzeit durch Warnsignale angezeigt. Mängel können sofort behoben werden.

Luftdruck kann einfach über das digitale Display geprüft werden.

 

 

Wie funktioniert das Reifendruckkontrollsystem?

Mit dem Kauf eines Reifendruckkontrollsystems zum Nachrüsten, erhalten Sie 4 Ventilkappen mit eingebauten Sensoren die via Funk in Echtzeit den Reifenluftdruck und sogar auch die Reifentemperatur auf das beigelieferte Display senden. 

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Die Montage erfolg ohne Probleme kinderleicht. Es wird keine Demontage der Räder nötig sein. Reifen müssen nicht von der Felge getrennt werden. Die in dem Lieferumfang enthaltenden 4 Sensoren werden einfach auf das Reifenventil geschraubt.  

Die 3 Schritt Installation: 

Die Installation kann ohne KFZ Fachkenntnissen erfolgen. 

Schritt 1 - Ersetzen Sie die Ventilkappen durch die mitgelieferten 4 RDKS Sensoren

Schritt 2 - Das Display kann je nach RDKS im Zigarettenanzünder eingesteckt werden oder auch auf dem Amaturenbrett befestigt werden. 

Schritt 3 - Starten des Reifenluftdrucksystem durch den Motorstart oder separaten Einschalten des Displays. 

Der Reifenluftdruck kann nun einfach und jederzeit geprüft werden. 

Bei den RDKS Systemen zum Nachrüsten finden Sie eine detaillierte Anleitung zur Montage. Es ist bei diesen Reifenluftdruckmesser kein Werkstattbesuch nötig. Die Installation hat in den meisten Fällen maximal 10 Minuten gedauert.  

Sobald das RDKS montiert wurde, können Sie das Display, welches über den Zigarettenanzünder mit Strom versorgt wird oder gar eine Solarzelle als Energiequelle nutzt, starten. Ihnen werden in Echtzeit die aktuellen Reifenluftdruckwerte auf das Display übermittelt. 

 

 

 

Was ist der optimale Reifendruck ? 

Der Reifenluftdruck sollte vom Fahrzeughalter regelmäßig kontrolliert werden um ein sicheres Fahren zu gewährleisten. Durch den optimalen Reifendruck können Schäden am Reifen minimiert werden, sowie wird verbessert es das Fahrverhalten des Kraftfahrzeuges.

Der optimale Reifendruck beeinflusst hinzu auch den Bremsweg und den Kraftstoffverbrauch.  Ist der Reifenluftdruck zu niedrig gewählt erfolgt ein höherer Spritverbrauch. Ist der Reifenluftdruck zu hoch, verlieren die Reifen die Bodenhaftung und der Verschleiß der Reifen steigt an. Dies kann im schlimmsten Fall nur durch neue Reifen behoben werden und geht dem Fahrer ans Geld. 

Sollte der Reifenluftdruck unter den Angaben des Herstellers liegen, können die Reifen beschädigt werden indem sie sich z.B. verformen können. Weiter können Gefahren wie Aquaplaning auftreten. 

Welcher Reifendruck ist der Richtige ? 

Um die Reifen zu schützen und um kurzfristige Kosten am Fahrzeug zu vermeiden, sollte der Reifendruck stets geprüft und gegebenfalls nachgebessert werden. Doch welcher Luftdruck ist der Richtige ? Jeder Fahrzeughersteller hält den optimalen Reifenluftdruck in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs fest. Hinzu unterscheidet der Fahrzeughersteller auch von Sommerreifen und Winterreifen. Alternativ ist der optimale Reifenluftdruck auf einem Aufkleber im Tankdeckelinneren oder an der Fahrerseitentür zu finden. Die Vorgaben des Herstellers sollten strikt eingehalten werden um Beschädigungen an den Reifen und Gefahren während der Fahrt auszuschließen. 

Reifenluftdruck messen

Wer den Reifenluftdruck messen möchte hat zwei Möglichkeiten. Die eine wäre den Reifenluftdruck manuell am Reifen selbst zu messen. Dort reicht es aus an eine Tankstelle zu fahren und mittels des Luftdruckgerätes den vorhandenen Luftdruck abzulesen. Dabei sollte beachtet werden, dass der Reifenluftdruck geprüft werden sollte wenn der Reifen kalt ist. Wer also eine längere Fahrt plant, sollte dies vorher prüfen. 

Die zweite und definitiv bequemste Variante ist ein Reifendruckkontrollsystem. Neuwagen haben diese bereits aufgrund der neuen Gesetzeslage von 2014 serienmäßig eingebaut. Wer ein älteres Fahrzeug besitzt, kann ein RDKS einfach nachrüsten

Ein Besuch an der Tankstelle ist dank eines Reifendruckkontrollsystems nicht mehr notwendig. Der Fahrer kann direkt beim Einstiegen in sein Auto den Reifendruck prüfen und brauch erst bei Abweichungen des Luftdrucks zur Tankstelle fahren.  

Was kostet ein Reifendruckkontrollsystem ? 

Ein Reifendruckkontrollsystem in der Werkstatt nachrüsten lassen mit einem direkten oder indirekten System, kann ordentlich ins Geld gehen. Die Werkstatt bringt die Messsensoren an den Felgen an. Dies ist zum Einen mit viel Aufwand verbunden und zum Anderen mit erheblichen Kosten verbunden. Eine Werkstatt stellt Ihnen die Arbeitszeit, das Material und auch die Anlernung des RDK Systems in Rechnung. Da können schon schnell mal ein paar 100 Euro den Besitzer wechseln.

Das muss nicht sein!

Wer ein Reifendruckkontrollsystem nachrüsten möchte, braucht keine dreistellige Summe investieren. Wir empfehlen daher ein einfaches aber trotzdem sehr effektives RDK System, welches einfach an Ihrem Fahrzeug installiert werden kann und zudem Ihr Budget nicht sprengt. In der Regel liegen die Reifenkontrollsystem zum Nachrüsten bei ca.  70 bis 100 Euro und sind universal verwendbar. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass beim Wechsel von Sommer- auf Winterreifen die Sensorkappen in kurzer Zeit ummontiert werden können. 

 

reifenwechsel reifendruckkontrollsystem o bis o

 

 Die Reifenwechsel Eselsbrücke - Von "O" bis "O" !
von Oktober bis Ostern = Winterreifen
von Ostern bis Oktober = Sommerreifen
 

 

 

 

Wo kann man ein Reifendruckkontrollsystem kaufen?

Ein Reifenlufdrucksystem zum Nachrüsten kann man in der Werkstatt seines Vertrauens kaufen. Allerdings können die Preise stark angehoben sein, da die Werkstatt daran Gewinn machen möchte. Am besten ist man bei einem RDKS Kauf über das Internet aufgestellt. Dort sind diese Reifenluftdruckmesser günstiger. 

 

 

Ein RDKS im Internet kaufen - wähle den richtigen Anbieter

reifendruckkontrollsystemIm Internet findet man viele Anbieter für ein Reifendruckkontrollsystem. Wir empfehlen Amazon. Die Abwicklung ist einfach und der Versand erfolgt schnell. Ein weiterer Pluspunkt sind die Kundenbewertungen von Kunden die das gewählte Produkt bereits erworben haben und ihre Erfahrungen damit gemacht haben. 

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